Westdeutsche Jugend-Beachmeisterschaften U16 und U18 in Essen und Duisburg

Nach den Titelkämpfen der U17 und U19 wurden am zweiten Meisterschaftswochenende die nächsten Westdeutschen Jugend-Beachmeister ermittelt. Am Samstag, den 11. Juli, fanden die Wettbewerbe der U16 in Essen statt, bevor am Sonntag, den 12. Juli, die U18 ihre Meisterschaften am Töppersee in Duisburg austrug. Erneut boten die Nachwuchstalente aus Nordrhein-Westfalen hochklassigen Beachvolleyball und kämpften um die Landesmeistertitel sowie die Qualifikation für die Deutschen Jugendmeisterschaften.

Bei den U16-Mädchen sicherten sich Nina Uhlenhake / Greta Kowallik den Westdeutschen Meistertitel. Den zweiten Platz belegten Mayumi Strempel / Madita Weißphal, Bronze ging an Imke Bruns / Franziska Paasche.

In der U16 der Jungen setzten sich Jonas Dalquen / Bastian Seemann souverän durch und wurden Westdeutsche Meister. Silber ging an Til Piskun / Linus-Maximilian Krause, den dritten Platz belegten Lucas Pieper / Logan Baker.

Am Sonntag wurden in Duisburg die Titel in der U18 vergeben. Bei den Juniorinnen sicherten sich Johanna Niewerth / Johanna Nießen den Westdeutschen Meistertitel. Auf Rang zwei folgten Ylvi Weishaupt / Anne Schlebes, Bronze ging an Klara Isekenmeier / Ella Schürholz.

In der männlichen U18 gewannen Julian Westphal / David Paltian die Goldmedaille und damit den Landesmeistertitel. Den zweiten Platz belegten Ole Dieckmann / Leo Bogoslov, während Jonathan Fischer / Nico Bernards die Bronzemedaille errangen.

Mit Abschluss der Westdeutschen Jugend-Beachmeisterschaften richtet sich der Blick nun auf die Deutschen Jugend-Beachmeisterschaften. Den Auftakt macht die U18 vom 31. Juli bis 2. August in Hamburg. Es folgt die U19vom 6. bis 9. August in Laboe (Schleswig-Holstein). Die Titelkämpfe der U16 werden vom 14. bis 16. August in Lenggries (Bayern) ausgetragen, bevor die Meisterschaftsserie mit der U17 vom 21. bis 23. August in Zingst (Mecklenburg-Vorpommern) ihren Abschluss findet.

Als Landestrainer Beach des Westdeutschen Volleyball-Verbandes gratuliere ich allen Athletinnen und Athleten herzlich zu ihren gezeigten Leistungen und den erzielten Erfolgen bei den Westdeutschen Jugend-Beachmeisterschaften.Ich wünsche allen qualifizierten Teams viel Erfolg bei den Deutschen Jugend-Beachmeisterschaften. Genießt die besondere Atmosphäre einer Deutschen Meisterschaft, sammelt wertvolle Erfahrungen und präsentiert den WVV mit Leidenschaft, Teamgeist und Fair Play. Ich freue mich darauf, euch auf eurem weiteren sportlichen Weg begleiten zu dürfen.

Große Momente beim Coesfelder Premium-Cup

Coesfeld. Als sich der 40-jährige Beach-Veteran Tilo Backhaus (Hauptstadt Beacher) und sein 20 Jahre jüngerer Partner Ole Sackermann (Tecklenburger Land Volleys) in die Arme fielen, war eine der Überraschungen des Sparkassen-Premium-Cups perfekt.

Das Duo hatte mit Manuel Harms (Rhein-Sieg Volleys) und Hennes Nissen (1. BC Kiel) eines der Favoriten-Teams aus dem Turnier geschmissen und sich fürs Halbfinale qualifiziert. „Zwischendurch habe ich acht Jahre Pause gemacht und war als Bundestrainer tätig. Vor drei Jahren habe ich dann gesagt: Komm, 15 Kilo runterschmeißen und noch mal Volleyball spielen“, sagte Backhaus, der im Vorjahr sogar die Tasche packte und die Welt bereiste, um Punkte für die Deutsche Meisterschaft zu sammeln. „Am Ende hat es mit meinem damaligen Partner nicht ganz funktioniert. Hier spiele ich jetzt mit einem, der halb so alt ist wie ich. Ins Halbfinale zu kommen, hätten wir sofort unterschrieben“, sagte er.
Dort war für den Berliner und seinen aufstrebenden Mitspieler auch Schluss. Charlie Peters und Colin Paszkiewicz (beide Hauptstadt Beacher) setzten sich in der prallen Mittagssonne glatt mit 2:0 (21:11, 21:10) durch. Backhaus/Sackermann wurden hinter Jonah Juditzki (VV Humann Essen) und Tom Dörpinghaus (TuB Bocholt) Vierter. Ihre Bezwinger sorgten im Finale erneut für Aufsehen und zwangen auch die Top-Favoriten in die Knie. Luis Henrichs (MLK Volleys) und Cedrik Moede (Beach Leipzig) waren am Donnerstag erst in der Quali der German Beach Tour in München gescheitert und mussten sich nach intensiven Tagen nun den Underdogs mit 0:2 (16:21, 16:21) geschlagen geben.
Vergleichsweise weniger überraschend, aber dafür nicht minder spektakulär verlief das Turnier der Damen-Konkurrenz. Hier zogen mit Clara Dreßen (VCO Münster) und Leonie Klinke (SC Potsdam) sowie Nina Interwies (Beach me) und Nele Schmitt (Tusa Düsseldorf) die beiden topgesetzten Duos ins Endspiel ein. Nach umkämpften Ballwechseln entschied Interimsteam Dreßen/Klinke das Turnier letztlich mit 2:0 (21:16, 21:16) für sich. Zuvor waren auch sie am Donnerstag in München ausgeschieden. „Für mich ist es gerade eine schwierige Situation, weil Rika (Dieckmann, d. Red.) verletzt ist und ich deswegen schon mit sechs verschiedenen Partnerinnen gespielt habe. Durch das Spielsystem bei der German Beach Tour komme ich bisher auf wenig Spiele. Deswegen fand ich es umso cooler, dass ich mich hier mal wieder in ein Turnier reinspielen konnte“, sagte Dreßen, die später strahlend mit den Drittplatzierten Anne Jansen und Anniken Tefs (beide Beach me) auf dem Treppchen stand.

Westdeutsche Jugend-Beachmeisterschaften U17 und U19 in Marl

Marl war am ersten Juliwochenende Schauplatz der Westdeutschen Jugend-Beachmeisterschaften der Altersklassen U17 und U19. Am 4. und 5. Juli kämpften die besten Nachwuchs-Beachvolleyballerinnen und -spieler Nordrhein-Westfalens um die Landesmeistertitel und die Qualifikation für die Deutschen Jugendmeisterschaften.

Den Auftakt machte am Samstag die U17-Konkurrenz. Bei den Mädchen sicherten sich Ylvi Weishaupt / Anne Schlebes den Westdeutschen Meistertitel. Silber ging an Mia Peipe / Zoe Bönnemann, Bronze an Mayumi Strempel / Madita Weißphal.

In der männlichen U17 setzten sich Tibor Becker / Mark Berkovskyi durch und gewannen den Landesmeistertitel. Den zweiten Platz belegten Jonas Dalquen / Bastian Seemann, Rang drei ging an Jonathan Fischer / Nico Bernards.

Am Sonntag stand die U19 auf dem Programm. Bei den Juniorinnen sicherten sich Klara Isekenmeier / Ella Schürholz den Titel der Westdeutschen Meisterinnen. Auf den weiteren Plätzen folgten Ylvi Weishaupt / Anne Schlebes sowie Johanna Niewerth / Dana Schmidt.

Bei den Junioren krönten sich Matteo Linka / Niclas Dalquen zu den Westdeutschen Meistern 2026. Silber ging an Tibor Becker / Mark Berkovskyi, Bronze an Florian Fischer / Jonathan Fischer.

Die Meisterschaften in Marl boten hochklassigen Nachwuchs-Beachvolleyball, faire Wettkämpfe und eine hervorragende Atmosphäre – beste Voraussetzungen für die bevorstehenden Deutschen Jugendmeisterschaften.

Nach dem erfolgreichen Meisterschaftswochenende in Marl gehen die WVV-Jugendmeisterschaften am kommenden Wochenende weiter. Am Samstag, den 11. Juli, werden in Essen die Westdeutschen Meisterschaften der U16 ausgetragen. Einen Tag später, am Sonntag, den 12. Juli, folgen die Titelkämpfe der U18 am Töppersee in Duisburg. Auch dort kämpfen die besten Nachwuchsteams Nordrhein-Westfalens um die Landesmeistertitel und die Qualifikation für die Deutschen Jugendmeisterschaften.

Allbau Premium Beach Cup 2026

Der Allbau Premium Beach Cup 2026 hat am 4. und 5. Juli erneut eindrucksvoll gezeigt, warum Essen-Borbeck zu den beliebtesten Beachvolleyball-Standorten in Deutschland zählt. Bei kostenlosem Eintritt, bestem Sommerwetter und einer herausragenden Organisation durch den VC Essen-Borbeck verfolgten am Samstag über 350 Zuschauer und am Sonntag über 250 Zuschauer die hochklassigen Spiele der Damen und Herren.

Viele Spieler*innen, die sonst regelmäßig bei der German Beach Tour – der höchsten deutschen Beachvolleyball-Spielklasse, in der nur wenige Teams pro Turnier zugelassen werden – antreten, entschieden sich bewusst für den PremiumCup in Essen. Sie lobten die besondere Atmosphäre, die professionelle Umsetzung und die außergewöhnlich gute Betreuung durch das Orga-Team.

Turnierbericht – Sport auf absolutem Top-Niveau

Die Zuschauer*innen erlebten zwei Tage voller Spannung, Emotionen und spektakulärer Ballwechsel. Die Spiele waren geprägt von intensiven Rallys, taktischer Raffinesse und beeindruckender Athletik. Die Stimmung war durchweg positiv – getragen von einem begeisterten Publikum und Teams, die mit Leidenschaft und Fairness auftraten.

Die Organisation des VC Essen-Borbeck wurde von Spieler*innen und Verband als „herausragend und einzigartig“ bezeichnet. Perfekte Abläufe, kurze Wartezeiten, ein eingespieltes Helferteam und die familiäre Atmosphäre machten das Turnier zu einem besonderen Erlebnis. Viele Teams betonten, dass sie „immer wieder gerne nach Essen-Borbeck kommen“, weil sie hier Bedingungen vorfinden, die deutschlandweit Maßstäbe setzen.

Ergebnisse

Die vollständigen Spielergebnisse sind über die offiziellen Links abrufbar:

  • Spiele Damen (https://www.beachvolleyball.nrw/tournaments/jR94EaHFDo2CRWYEL/games)
  • Spiele Herren(https://www.beachvolleyball.nrw/tournaments/AyKrtJNBXr9oHB6eL/games)

Top 3 Damen

Platz 1 – Lena Rößler / Sarah Overländer (270 Punkte)

Ein Duo mit beeindruckender Präzision, starker Block-Abwehr-Arbeit und enormer Konstanz. Sie dominierten das Feld mit Ruhe und taktischer Cleverness.

Platz 2 – Anna Siebert / Sunna Milz (240 Punkte)

Variabel, technisch stark und mit großem Kampfgeist. Sie spielten sich verdient ins Finale und überzeugten mit stabilen Sideout-Leistungen.

Platz 3 – Stefanie Klatt / Sandra Ferger (210 Punkte)

Erfahren, nervenstark und spielintelligent. Ihre Konstanz brachte sie souverän auf das Podium.

Top 3 Herren

Platz 1 – Cedrik Moede / Luis Henrichs (270 Punkte)

Ein athletisches, dynamisches Team mit starkem Angriffsdruck und hervorragender Abstimmung. Sie setzten sich klar an die Spitze.

Platz 2 – Kim Huber / Valentin Schneckenburger (240 Punkte)

Ein Duo mit beeindruckender Abwehrarbeit und kompromisslosem Sideout. Sie spielten ein konstant starkes Turnier.

Platz 3 – Mio Wüst / Robin Peschel (210 Punkte)

Jung, dynamisch und mit großem Potenzial. Ihre Spielfreude und Energie begeisterten das Publikum.

Ein Turnier, das Maßstäbe setzt

Der VC Essen-Borbeck hat mit seinem Team erneut bewiesen, dass er zu den führenden Ausrichtern in NRW gehört. Die Rückmeldungen der Athlet*innen und des Verbandes waren eindeutig: „Ein außergewöhnliches Turnier, perfekt organisiert – wir kommen sehr gerne wieder!“

Foto: Kevin Mattig

Bericht: VC Essen Borbeck

USC Münster und FC Junkersdorf Köln sichern sich die U15-Titel in Bocholt

Bocholt war am vergangenen Wochenende (06.06.2026) Schauplatz der Westdeutschen Jugend-Vereinsmeisterschaften (WJVM) U15 im Beachvolleyball. Auf der Beachanlage des TuB Bocholt trafen die besten Nachwuchsteams aus Nordrhein-Westfalen aufeinander, um die westdeutschen Meistertitel auszuspielen. Insgesamt gingen neun Mädchen- und acht Jungenmannschaften an den Start.

Für ein abwechslungsreiches und spannendes Turnier sorgte der sogenannte „Modified Poolplay“-Modus, der allen Teams eine feste Anzahl an Begegnungen garantierte. Jede Mannschaftsbegegnung bestand aus drei Spielen: Zwei Partien wurden im 2-gegen-2 ausgetragen, eine weitere im 4-gegen-4. Gespielt wurde durchgehend nach den offiziellen Beachvolleyballregeln. Das Format verlangte den Nachwuchsathletinnen und -athleten sowohl individuelle Qualität als auch mannschaftliche Geschlossenheit ab.

USC Münster verteidigt Titel bei den Mädchen

Im Wettbewerb der Mädchen entwickelte sich von Beginn an ein hochklassiges Turnier mit zahlreichen engen Begegnungen. Die neun teilnehmenden Mannschaften – BSV Ostbevern, USC Münster, FC Junkersdorf Köln, TSV Bayer 04 Leverkusen, SV Wachtberg, PTSV Aachen, Telekom Post SV Bielefeld, SCU Lüdinghausen und Gastgeber TuB Bocholt – lieferten sich intensive Duelle um die begehrten Medaillenplätze.

Am Ende setzte sich der USC Münster erneut durch und verteidigte seinen Titel als Westdeutscher Jugend-Vereinsmeister U15 erfolgreich. Silber ging an den Telekom Post SV Bielefeld, während sich der PTSV Aachen mit einer starken Turnierleistung den dritten Platz sicherte.

Mädchen
🥇 USC Münster
🥈 Telekom Post SV Bielefeld
🥉 PTSV Aachen

FC Junkersdorf Köln krönt starkes Turnier

Auch bei den Jungen wurde den Zuschauerinnen und Zuschauern hochklassiger Nachwuchs-Beachvolleyball geboten. Die Mannschaften von Solingen Volleys 1, Solingen Volleys 2, VV Humann Essen, TuB Bocholt, Telekom Post SV Bielefeld, FC Junkersdorf Köln, TuSA Düsseldorf und TV Hörde 1861 kämpften um den Titel.

Besonders der FC Junkersdorf Köln präsentierte sich während des gesamten Turnierverlaufs in hervorragender Verfassung. Mit konstant starken Leistungen in allen Spielformen sicherten sich die Kölner verdient die Goldmedaille. Dahinter belegte VV Humann Essen den zweiten Platz. Bronze ging an Solingen Volleys 1.

Jungen
🥇 FC Junkersdorf Köln
🥈 VV Humann Essen
🥉 Solingen Volleys 1

Gelungene Meisterschaften an der Bocholter Beachanlage

Neben den sportlichen Leistungen überzeugte die Veranstaltung auch organisatorisch. Die Beachanlage in Bocholt bot optimale Bedingungen für die Titelkämpfe und bildete einen würdigen Rahmen für die westdeutschen Meisterschaften. Zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten die Begegnungen und sorgten für eine tolle Atmosphäre auf den Feldern.

Ein besonderer Dank gilt dem ausrichtenden TuB Bocholt sowie den zahlreichen Helferinnen und Helfern, die mit ihrem Engagement zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. Die Westdeutschen Jugend-Vereinsmeisterschaften U15 unterstrichen einmal mehr die hohe Qualität der Nachwuchsarbeit im westdeutschen Beachvolleyball und machten deutlich, dass sich die Zukunft des Sports um den Nachwuchs keine Sorgen machen muss.

Für die qualifizierten Teams richtet sich der Blick nun auf die Deutschen U15-Meisterschaften vom 26. bis 28. Juni in Freiburg. Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wünschen ich viel Erfolg und ein unvergessliches Turnierwochenende.

Mit sportlichen Grüßen, 

Tobias Mootz 

Reichlich Spektakel bei den Münster Beachdays

Münster Beachdays steht drauf – und reichlich Spektakel im Sand steckt drin. Die Sparkassen-Stadtmeisterschaften, die Kids- und Youth-Beach-Camps für Schüler, der Ninfly-Firmen-Cup und zu guter Letzt der mit 10.000 Euro dotierte Picture-Premium-Cup: Die Palette ist breit und bietet Profi- wie Hobbysportlern eine Bühne auf den vier Feldern am Berg Fidel.

Ouvertüre mit „cooler Mischung“

Los geht es am Sonntag ab 9 Uhr mit den „Stadtis“, die ausgeschrieben sind für Aktive aus Münster und dem Kreis Warendorf. Die Resonanz nach der Premiere im Vorjahr war riesig, die je zwölf Startplätze pro Konkurrenz waren schnell vergeben, die Warteliste lang. „Wir hatten 26 Bewerbungen, mussten kein Team von außerhalb zulassen“, sagt Turnierorganisator Jan Romund und fügt mit Blick auf das Teilnehmerfeld hinzu: „Wir haben eine richtig coole Mischung mit Teams aus unterschiedlichen Vereinen in Münster.“

Bei den Damen führen Carla Fuchs, in der kommenden Saison Zuspielerin beim Bundesligisten USC, und Helena Klemm (VC Olympia) die Setzliste an, in der mit Leonie Göhmann und Adriana Spinelli ein Duo von BW Aasee folgt.  Mit Jana Homann und Hella Vetter mischt ein junges USC-Paar mit, ihre geballte Routine wird die ehemalige Hallen-Nationalspielerin Barbara Wezorke einbringen und versuchen, an der Seite von Marianna Sharafutdinova das Feld aufzumischen. Spannend, wer in das Endspiel ab etwa 17.45 Uhr einziehen wird.

Gleiches gilt für die Herren-Konkurrenz, in der auf dem Papier Moritz und Oskar Lembeck die besten Karten haben. Die Brüder vom TSC liegen in der Setzung knapp vor dem Münsteraner Lukas Salimi, der mit BWA-Akteur Lingen Wu sein Glück im Sand versucht. Vom abgestiegenen Hallen-Zweitligisten Münster Volleys sind neben den Lembecks auch noch die Youngster Elias Bevers/Marten Peters und Fridolin Steinriede/Dominik Rutke dabei, Leon Winkler/Jakob von Bernuth (Saxonia) sollte man ebenso auf dem Zettel des mit insgesamt 1000 Euro dotierten Turniers haben.

Die Stadtis als Ouvertüre, eine reichhaltige Beach-Woche für Jung und Alt, dann zum Abschluss der topbesetzte Premium-Cup, „bei dem wir super starke Felder haben werden“ (Romund). Das bunte Treiben im Sand kann beginnen.

Westfälische Nachrichten

https://www.wn.de/sport/lokalsport/muenster/muenster-beachdasy-sparkassen-stadtmeisterschaft-beachvolleyball-3566241?pid=true&ueg=default

WVJ-Beachmeisterschaften 2026

Um die Ausrichtung der Jugendbeachmeisterschaften können sich Vereine bis zum 08.03.26 mit dem Anforderungsformular per Mail an [email protected] bewerben.

Zum Anforderungskatalog 

Die Meisterschaften finden an diesen Tagen statt: 

U13: Samstag, 12.09.2026

U14: Samstag, 05.09.2026

U15 Vereinsmeisterschaft: Samstag, 06.06.2026

U16: Samstag, 11.07.2026

U17: Samstag, 04.07.2026

U18: Sonntag, 12.07.2026

U19: Sonntag, 05.07.2026

WVJ-Beachmeisterschaften der U14

  1. Hugo Sondermann / Juri Fisser (TuB Bocholt)
  2. Emil Reckermann / Eliah Fuchs (DJK Tusa 06 Düsseldorf / Solingen Volleys)
  3. Mika Anders / Jeremy Walkowiak (1. VC Essen-Borbeck)
      1. Swantje Maiß / Hella Vetter (USC Münster)
      2. Franziska Paasche / Imke Bruns (USC Münster)
      3. Johanna Graf (USC Münster) / Greta Kowallik (VV Schwerte)

      WVJ-Meisterschaften 2025

      Unsere Westdeutschen Jugendmeister*innen 2025:

      U16m: Jonas Dalquen / Bastian Seemann │ U16w: Paula Breese / Johanna Nießen │ U17m: Nilo Treuling / Julian Laufenberg │ U17w: Klara Isenkenmeier / Ella Schürholz │ U18m: Moritz Kern / Matteo Linka │ U18w: Johanna Niewerth / Clara Struffert │ U19m: Moritz Kern / Matteo Linka │ U19w: Finja Schulte / Pia Goos

      Herzlichen Glückwunsch an alle und ein großes Dankeschön an die Ausrichter für die Organisation. Die Meisterschaften der U13 und U14 folgen nach den Sommerferien.