Urlaubsguru-Beachtour macht Halt in Dülmen

A-Cup bringt Spitzen-Beachvolleyball auf den Marktplatz
Hochklassiger Sport, Sommerstimmung und Beachvolleyball auf NRW-Spitzenniveau: Am 27. und 28. Juni macht die Urlaubsguru-Beachtour Station beim Dülmen Beach. Mit dem A-Cup gastiert das ranghöchste Beachvolleyballturnier Nordrhein-Westfalens an diesem Wochenende in der Dülmener Innenstadt und verspricht zwei Tage Spitzenvolleyball in der Stadt. Jeweils zwölf Damen- und zwölf Herrenteams kämpfen um wichtige Ranglistenpunkte und den Turniersieg. Gespielt wird auf insgesamt drei Feldern. Der Center Court auf dem Marktplatz bildet dabei das sportliche Herzstück der Veranstaltung. Zwei weitere Spielfelder befinden sich auf dem Trainingsgelände der DJK Adler Buldern an der Gewerbestraße 11 hinter der Mehrzweckhalle.

Die Spiele beginnen am Samstag ab etwa 8 Uhr auf allen drei Feldern. Die letzten Begegnungen des Tages enden voraussichtlich gegen 18:45 Uhr. Für zusätzliche Unterhaltung sorgt ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit DJ und Moderator, das den Marktplatz in eine sommerliche Beach-Arena verwandelt. Am Sonntag stehen die entscheidenden Begegnungen auf dem Programm. Ab den Halbfinalspielen werden alle Partien ausschließlich auf dem Center Court auf dem Marktplatz ausgetragen, bevor am Abend die Siegerinnen und Sieger des A-Cups gekürt werden.

Für die drei erstplatzierten Teams winken Preisgelder in Höhe von insgesamt 1000,- €. Das Turnier wird gemeinsam vom Westdeutschen Volleyball-Verband e.V., der DJK Adler Buldern 1919 e.V. und Dülmen Marketing ausgerichtet.

Tim Weyer, Geschäftsführer von Dülmen Marketing, freut sich auf das sportliche Großereignis: „Es ist für uns eine besondere Auszeichnung, dass bereits im zweiten Jahr des Dülmen Beach ein so hochklassiges Turnier nach Dülmen kommt. Die Urlaubsguru-Beachtour zählt zu den wichtigsten Beachvolleyball-Serien in Nordrhein-Westfalen. Dass der Westdeutsche Volleyball-Verband Dülmen als Austragungsort ausgewählt hat, zeigt, welches Potenzial unser Beach-Konzept besitzt.“ Besonders hebt Weyer die gute Zusammenarbeit der beteiligten Partner hervor: „Wir bedanken uns herzlich beim Westdeutschen Volleyball-Verband für das Vertrauen und natürlich bei der Beachvolleyball-Abteilung der DJK Adler Buldern. Ohne die Unterstützung bei der Organisation und die zusätzlichen Spielfelder wäre eine Veranstaltung dieser Größenordnung nicht möglich.“

Die Idee für den Tourstopp entstand bereits im vergangenen Jahr. Jan Romund vom Westdeutschen Volleyball-Verband besuchte damals den Dülmen Beach und war von der Atmosphäre auf dem Marktplatz begeistert. Als Vorstandsmitglied des WVV übernahm er anschließend die Organisation des Turniers in Dülmen.

„Der Dülmen Beach bietet tolle Voraussetzungen für ein Turnier dieser Art“, erklärt Jan Romund. „Beachvolleyball lebt von der Nähe zum Publikum und von einer besonderen Atmosphäre. Genau das finden wir hier auf dem Marktplatz vor. Wir freuen uns darauf, den Spielerinnen und Spielern sowie den Zuschauerinnen und Zuschauern ein sportliches Wochenende auf höchstem Niveau zu bieten.“  Auch bei der DJK Adler Buldern blickt man mit Vorfreude auf das Turnierwochenende. „Für den Beachvolleyball in der Region ist diese Veranstaltung eine tolle Möglichkeiten den Beachvolleyball-Sport hier vor Ort zu präsentieren“, betonen Martina Große Wiesmann und Sabine Overhage von der DJK Adler Buldern.

Zuschauerinnen und Zuschauer sind an beiden Turniertagen herzlich eingeladen, die Teams anzufeuern und Spitzen-Beachvolleyball aus nächster Nähe zu erleben. Der Eintritt ist frei.

Längst ein Fixpunkt in Münster

Als die erfolgreichen Duos auf dem Siegerpodest den verdienten Erfolg aufsogen, hatte Jan Romund Zeit für einen kurzen Plausch mit Tilman Fuchs, tauschte sich mit dem Oberbürgermeister und gleichzeitig Schirmherr der Münster BeachDays aus. Auch der Turnierorganisator hatte vernommen und daher sich beim ersten Mann der Stadt bedankt, dass dieser lobende Worte für die Woche voller Beachvolleyball mit den Stadtmeisterschaften, den Events für Schüler und Unternehmen sowie mit dem abschließenden Picture-Premium-Cup gefunden hatte.

Das tat gut und war der Lohn für die viele Arbeit, die Romund mit seinem Mitorganisator Thomas Öing und vielen anderen Helfern nicht nur im Vorfeld, sondern auch am Sonntag noch bis 23 Uhr beim Abbau der Anlage am Berg Fidel geleistet hatte. „Aber es hat sich gelohnt. Wir hatten 750 Sportlerinnen und Sportler hier, vom Grundschüler bis zum Profi. Insgesamt war es sehr gut, es gab viel positive Resonanz“, sagte Romund.

Die Turnierwoche mit dem ganz besonderen Charakter hat sich zu einem Fixpunkt in Münsters Sport-Kalender entwickelt, ist den Kinderschuhen entwachsen. Noch vor vier Jahren als Turnier der Kategorie A+ auf der Anlage des HSP an nur einem Tag, nun mittlerweile mit vier Feldern und Tribünen mindestens mehr als eine Nummer größer. Noch auf dem Court bei der Siegerehrung gab Lars Algemissen vom Titelsponsor des Picture-Premium-Cups die Zusage für 2027, zudem haben „viele weitere Partner schon angekündigt weiterzumachen“, so Romund, der die Zusammenarbeit mit dem Sportamt der Stadt noch einmal betonte. „Das Sportamt hat uns immer unterstützt und an die Veranstaltung geglaubt.“

Sportlich hielt der mit 10.000 Euro dotierte Premium-Cup das, was er versprochen hatte. Packende Duelle boten die Aktiven den Zuschauern, die im Herren-Finale gerne eine Zugabe gesehen hätten. Das Lokal-Duo Lukas Salimi und Lucas Ovelhey hatten im zweiten Durchgang Satzbälle gegen Janik Sambale und Jonas Kaminski, unterlagen den Bayern aber letztlich 14:21, 22:24.
Es war wohl der letzte gemeinsame Auftritt von Salimi und Ovelhey, der nun mit Yannick Biebelriether spielen wird. „Er hat mich auf Noderney gefragt. Dann habe ich noch eins, zwei Wochen gewartet und bin zu dem Entschluss gekommen, dass das eine gute Entscheidung ist“, sagte Ovelhey.   
Einst war er in Münster für den TSC Gievenbeck in der Jugend aktiv, wohnte lange Zeit im Münsterland. „Deswegen fühlt es sich sehr heimisch hier an“, sagt Ovelhey, der nun aber nach Bochum gezogen ist, um dort unter Olympiasieger-Trainer Hans Voigt in Witten zu trainieren.
Nach einer schweren Zeit mit schmerzenden Knien und zwei Schulter-Operationen ist er zurück in der Spur, gewann Pfingsten das Turnier auf Norderney mit Luis Henrichs. Mit Biebelriehter schielt er auf die DM. „Wenn es klappt, wäre es schön. Wenn nicht, wäre das auch nicht schlimm“, sagte Ovelhey, den Salimi nur ungern, aber nicht im Unfrieden ziehen lässt. „Wenn das mit den beiden funktioniert, ist doch alles gut.“

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Beach-Fidel liefert ab

Beim Finale der Münsteraner Stadtmeisterschaften am vergangenen Sonntag hat Carla Fuchs die Tribüne noch zum Anfeuern animiert. Rund eine Woche später beim Picture-Premium-Cup, dem großen Highlight der Münster-BeachDays, stand sie an der Seite ihrer Schwester Jula (USC) auf dem Feld und sorgte abermals für mächtig Stimmung. Als die Erstliga-Zuspielerin des USC Münster in der Partie gegen Emilia Simon (FCJ Köln) und Lotta Surwehme (TB Höntrop) mit dem Wind spielte und den Schlagabtausch mit einem Netzkantenass zum 2:0 beendete, setzte es von den zahlreichen Zuschauern und USC-Kapitänin Esther Spöler Szenenapplaus. Ein Bild, das sich häufte – Münsters Beachduos spielten in Berg Fidel groß auf.

Beeindruckend war auch das, was Veteran Jan Romund mit seinem Partner Moritz Lembeck (beide Beach&Volley e.V.) noch immer in den Sand stemmte. Bei seinem eigenen Turnier kämpfte sich der 42-jährige Ausrichter über die Verliererrunde bis ins Viertelfinale. Dort war erst gegen die an Position eins gesetzten Favoriten Manuel Harms (Rhein-Sieg Volleys) und Richard Peemüller (Beach me e.V.) Schluss. „Es war noch mal mehr los als letztes Jahr. Das hat vor der Kulisse schon Spaß gemacht“, sagte Romund.

Noch besser schlugen sich die beiden Lokalmatadorinnen Anna Siebert (USC) und Sunna Milz (VCO Münster), die bis ins Halbfinale vorpreschten. Dort mussten sie sich den späteren Zweitplatzierten Josefine Schäkel (1. BC Kiel) und Mila Jancar (Eintracht Spontent) geschlagen geben. Der Sieg bei einem der wertvollsten Turniere NRWs ging an Nele Schmitt (TuSa Düsseldorf) und Nina Interwies (Beach me e.V.). „Das ist total cool gemacht hier. Zuschauer können richtig nah dabei sein. Das macht das Event aus“, sagte Siebert, die als Dritte vor den beiden Fuchs-Schwestern (9. Platz) und VCO-Talent Helena Klemm mit Sarah Overländer (Bayer Leverkusen/9.) gelandet war.

Für das sportliche Highlight aus Münsteraner Sicht sorgte das Herren-Duo Lucas Ovelhey und Lukas Salimi (beide Beach&Volley e.V.). Ovelhey, der seine Jugend beim TSC Münster-Gievenbeck verbrachte und nach langer Leidenszeit im Mai beim Urlaubsguru-Cup auf Norderney seinen größten Sand-Erfolg feierte, zog mit Salimi ins Endspiel ein. Beim krönenden Abschluss spielten sie im Finale groß auf, mussten sich Janik Sambale und Jonas Kaminski (beide BeachVolley United) jedoch knapp mit 0:2 (14:21, 22:24) beugen. „Es hat sich hier sehr heimisch angefühlt“, sagte Ovelhey, der künftig mit Yannick Biebelriether (SV Schwaig) um Punkte für die Deutsche Meisterschaft in Dortmund (27. bis 30. August) spielt.

Westfälischer Nachrichten

PICTURE-Premium-BeachCup-Münster

Top-Feld mit viel lokalem Touch. Der mit 10.000 Euro dotierte Picture-Premium-Cup rundet die Münster Beachdays ab.

Nun schon zum dritten Mal legt die Urlaubsguru-Beach-Tour in Münster am Berg Fidel einen Stopp ein – und das mit einer aufgewerteten Konkurrenz, die stärker sein wird als in den beiden Jahren zuvor. Preisgeld und wichtige Ranglisten-Punkte locken die Damen- und Herren-Duos zum Picture-Premium-Cup, bei dem am frühen Sonntagnachmittag seine Sieger haben wird. Antworten auf die wichtigsten Fragen gibt es hier.

Was ist der Premium-Cup und wie ist er einzuordnen? Das Turnier gehört zur Beach-Tour des Westdeutschen Volleyball-Verbands (WVV), der über 1000 Turniere in verschiedenen Kategorien anbietet. Das Event am Berg Fidel ist mit 10.000 Euro das höchstdotierte und vom sportlichen Wert her gleich unter der German-Beach-Tour anzusiedeln. Das zieht Top-Spielerinnen und -Spieler an. „Die Starterfelder sind super besetzt“, sagt Organisator Jan Romund, gleichzeitig WVV-Vizepräsident, und fügt als Beleg hinzu: „Für eine Qualifikation zu den Westdeutschen Meisterschaften reichten im vergangenen Jahr 1300 WVV-Punkte. In Münster kommt man diesmal nicht unter 1700 ins Feld.“

Wie viele Teams sind dabei? Jeweils 16 Duos treten im Frauen- und Männer-Feld an, gespielt wird dabei im Double-Out-Modus. Das heißt: Eine Niederlage darf man sich im Verlauf des Turniers erlauben, nach der zweiten ist dann Schluss.

Welche Duos gehören zum Kreis der Titelanwärter? Bei den Frauen sind Anna-Chiara Reformat und Sandra Otte top-gelistet,  Josefine Schäkel und Mila Jancar, die derzeit in der deutschen Rangliste Rang 15 belegen, nehmen Position zwei der Setzung ein. Direkt dahinter folgen sowohl in Münster als auch im Ranking Nina Interwies/Nele Schmitt, die in Münster wichtige Zähler auf dem Weg zu den Deutschen Meisterschaften in Dortmund einfahren wollen.  Bei den Männern kann Manuel Harms seinen Titel aus dem Vorjahr verteidigen – diesmal nicht mit seinem Bruder Yannick, sondern mit Richard Peemüller. Das Duo ist in der Setzliste die Nummer zwei hinter den Bayern Kim Huber und Valentin Schneckenburger (DVV-Nr. 14) an, die schon 2025 dabei waren und damals Neunte wurden.  Zum Favoritenkreis zählen sicher auch Jonas Kaminski und JaniK Sambale, Bruder der deutschen Nationallibera Emma Sambale.

Welche Teams genießen denn einen kleinen Heimvorteil? Das trifft auf Carla und Jula Fuchs zu. Die Töchter von Münsters Oberbürgermeister Tilman Fuchs beachen für BW Aasee, in der Halle aber spielen sie für den USC – Carla im kommenden Jahr als Zuspielerin in der Bundesliga. Die beiden rutschten als zehntes Team ins Feld, als elftes sind die erfahrene Beacherin Anna Siebert (USC) und Sunna Milz (VC Olympia) dabei. Sie standen in diesem Jahr schon bei drei Turnieren der Kategorie A+ auf dem Podium. Per Wildcard darf Helena Klemm vom Bundesstützpunkt mitmischen, sie tritt mit Sarah Overländer (Bayer Leverkusen) an. Bei den Männern kommen der frischgebackene Stadtmeister Leon Winkler (TuS Saxonia) und Franzisco Jungmann (BWA) in den Genuss einer Wildcard, über die Rangliste sind Ausrichter Romund und Moritz Lembeck sowie der Münsteraner Lukas Salimi mit Lucas Ovelhey qualifiziert.

Wann und wo wird gespielt?   Erneut findet der Premium-Cup auf der Anlage am Berg Fidel seine Heimat. Auf vier Courts geht es am Samstag und Sonntag ab 9 Uhr los. Die Finals sind für 14.30 Uhr (Frauen) und 15.30 Uhr (Männer) angesetzt, um „rechtzeitig zum WM-Spiel der Fußballer fertig zu sein“, so Romund. Gespielt wird dann auf dem Center Court, den L-förmig drei Tribünen mit 350 Sitzplätzen umgeben.

Was bietet der Premium-Cup abseits des Sports noch? Das seit Jahren im Beachvolleyball tätige Duo Axel Chur und Norman Diercks begleitet die Partien als Kommentator und DJ, sorgt gleichermaßen  für fachliche Begleitung und die typische Stimmung. Am Samstagabend bietet sich die Möglichkeit, beim Après-Beach zu chillen und die Atmosphäre zu genießen. An beiden Tagen ist der Eintritt zu jeder Zeit frei.

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USC Münster und FC Junkersdorf Köln sichern sich die U15-Titel in Bocholt

Bocholt war am vergangenen Wochenende (06.06.2026) Schauplatz der Westdeutschen Jugend-Vereinsmeisterschaften (WJVM) U15 im Beachvolleyball. Auf der Beachanlage des TuB Bocholt trafen die besten Nachwuchsteams aus Nordrhein-Westfalen aufeinander, um die westdeutschen Meistertitel auszuspielen. Insgesamt gingen neun Mädchen- und acht Jungenmannschaften an den Start.

Für ein abwechslungsreiches und spannendes Turnier sorgte der sogenannte „Modified Poolplay“-Modus, der allen Teams eine feste Anzahl an Begegnungen garantierte. Jede Mannschaftsbegegnung bestand aus drei Spielen: Zwei Partien wurden im 2-gegen-2 ausgetragen, eine weitere im 4-gegen-4. Gespielt wurde durchgehend nach den offiziellen Beachvolleyballregeln. Das Format verlangte den Nachwuchsathletinnen und -athleten sowohl individuelle Qualität als auch mannschaftliche Geschlossenheit ab.

USC Münster verteidigt Titel bei den Mädchen

Im Wettbewerb der Mädchen entwickelte sich von Beginn an ein hochklassiges Turnier mit zahlreichen engen Begegnungen. Die neun teilnehmenden Mannschaften – BSV Ostbevern, USC Münster, FC Junkersdorf Köln, TSV Bayer 04 Leverkusen, SV Wachtberg, PTSV Aachen, Telekom Post SV Bielefeld, SCU Lüdinghausen und Gastgeber TuB Bocholt – lieferten sich intensive Duelle um die begehrten Medaillenplätze.

Am Ende setzte sich der USC Münster erneut durch und verteidigte seinen Titel als Westdeutscher Jugend-Vereinsmeister U15 erfolgreich. Silber ging an den Telekom Post SV Bielefeld, während sich der PTSV Aachen mit einer starken Turnierleistung den dritten Platz sicherte.

Mädchen
🥇 USC Münster
🥈 Telekom Post SV Bielefeld
🥉 PTSV Aachen

FC Junkersdorf Köln krönt starkes Turnier

Auch bei den Jungen wurde den Zuschauerinnen und Zuschauern hochklassiger Nachwuchs-Beachvolleyball geboten. Die Mannschaften von Solingen Volleys 1, Solingen Volleys 2, VV Humann Essen, TuB Bocholt, Telekom Post SV Bielefeld, FC Junkersdorf Köln, TuSA Düsseldorf und TV Hörde 1861 kämpften um den Titel.

Besonders der FC Junkersdorf Köln präsentierte sich während des gesamten Turnierverlaufs in hervorragender Verfassung. Mit konstant starken Leistungen in allen Spielformen sicherten sich die Kölner verdient die Goldmedaille. Dahinter belegte VV Humann Essen den zweiten Platz. Bronze ging an Solingen Volleys 1.

Jungen
🥇 FC Junkersdorf Köln
🥈 VV Humann Essen
🥉 Solingen Volleys 1

Gelungene Meisterschaften an der Bocholter Beachanlage

Neben den sportlichen Leistungen überzeugte die Veranstaltung auch organisatorisch. Die Beachanlage in Bocholt bot optimale Bedingungen für die Titelkämpfe und bildete einen würdigen Rahmen für die westdeutschen Meisterschaften. Zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten die Begegnungen und sorgten für eine tolle Atmosphäre auf den Feldern.

Ein besonderer Dank gilt dem ausrichtenden TuB Bocholt sowie den zahlreichen Helferinnen und Helfern, die mit ihrem Engagement zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. Die Westdeutschen Jugend-Vereinsmeisterschaften U15 unterstrichen einmal mehr die hohe Qualität der Nachwuchsarbeit im westdeutschen Beachvolleyball und machten deutlich, dass sich die Zukunft des Sports um den Nachwuchs keine Sorgen machen muss.

Für die qualifizierten Teams richtet sich der Blick nun auf die Deutschen U15-Meisterschaften vom 26. bis 28. Juni in Freiburg. Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wünschen ich viel Erfolg und ein unvergessliches Turnierwochenende.

Mit sportlichen Grüßen, 

Tobias Mootz 

Münsteraner Stadtmeisterschaften läuten Beachdays feierlich ein

*Wachwechsel im Sand von Berg Fidel*

Als Barbara Wezorke nach ihrem Titel bei den Münsteraner Stadtmeisterschaften das Wort ergriff und Jan Romund mitsamt seinem Team für die ausgezeichnete Ausrichtung dankte, bekam er davon kaum etwas mit. Er war schon wieder völlig im Tunnel und traf die letzten Vorbereitungen für das noch anstehende Herrenfinale.

Knapp eine Woche vor dem großen Highlight, dem Picture-Premium-Beach-Cup, erwiesen sich die „Stadtis“ einmal mehr als gelungene Generalprobe. Auf der herausgeputzten Anlage des USC Münster und vor einer gewachsenen Tribüne auf dem Center Court bot sich Münsters Sand-Elite mitreißende Spiele. Die jeweiligen Titelverteidiger mussten ihre Kronen dabei abgeben.

„Sportlich hat es super gepasst, das Niveau war gut. Und auch der Zeitplan ist aufgegangen“, sagte Romund nach der Organisation seiner zweiten Münsteraner Titelkämpfe.

Bei diesen kam es zu zahlreichen Überraschungen. Wie beispielsweise im Endspiel der Herren, bei dem sich die beiden Vorjahressieger Moritz (Beach & Volley e.V.) und Oskar Lembeck (TSC Münster-Gievenbeck) nach einem überraschend klaren zweiten Satz mit 0:2 (13:15, 8:15) geschlagen geben mussten.

Mit Leon Winkler und Jakob von Bernuth boten zwei Akteure von Saxonia Münster eine Top-Leistung auf. Nachdem sie sich einen packenden Tiebreak-Krimi gegen Leon Dreßen (BW Aasee) und Sören Krapp (TV Schmeddinghausen) im Halbfinale geboten hatten, setzten sie in der Finalpartie noch einen drauf und gewannen das Turnier verdient.

Der Sprung aufs Treppchen war außerdem Dreßen/Krapp vergönnt. Das Duo bezwang Lingen Wu (BW Aasee) und Aufschlag-Ass Lukas Salimi (Beach & Volley e.V.) im Spiel um Platz drei.

Dass sich bei den Damen Setzlistenplatz fünf durchsetzte, überraschte nur auf dem Papier. Barbara Wezorke, ehemalige Erstliga-Mittelblockerin des USC Münster, und Marianna Sharafutdinova, einstiges Nachwuchstalent des VCO Münster, marschierten nahezu makellos durchs Turnier. Nur gegen die späteren Drittplatzierten, Carla Fuchs (BW Aasee) und Helena Klemm (VCO Münster), ging beim 2:1 (15:10, 10:15, 17:15) im umkämpften Halbfinale ein Satz verloren. Ansonsten zogen die beiden Spielerinnen des SC Münster 08 souverän durch. So auch im Finale, in dem sie die beiden Vorjahressiegerinnen Leonie Göhmann und Adriana Spinelli (beide BW Aasee) deutlich mit 2:0 (15:8, 15:10) bezwangen.

Auch der volleyballbegeisterte Oberbürgermeister Tilman Fuchs ließ sich das Spektakel in Berg Fidel nicht entgehen. Höchstpersönlich nahm er als Schirmherr die Siegerehrung vor und setzte damit den Schlusspunkt der Stadtmeisterschaften, die erneut gelungen waren. Einziger Wermutstropfen: die recht geringe Zuschauerresonanz. „Ein paar mehr hätten es sein dürfen“, meinte Romund, der dennoch zufrieden war und sich nun auf den Picture-Premium-Beach-Cup am Wochenende freut.

Kein Stillstand im Sand

Munter weiter geht es bei den Picture-Beachdays 2026. Nach den Stadtmeisterschaften am Sonntag übernimmt nun der Nachwuchs das Zepter im Sand. Am Dienstag treffen sich über 150 Grundschüler aus Münster und dem Kreis Warendorf zum Sparkassen-Kids-Cup, einen Tag danach dürfen sich Fünft- und Sechstklasser beim Youth-Beach-Camp im sportlichen Wettstreit messen. Begleitet werden beide Veranstaltungen, die ausgebucht sind, von Sportstudierenden der Uni Münster. Bevor es am Wochenende mit dem Picture-Premium-Cup zum sportlichen Höhepunkt kommt, steht am Freitag noch der Ninfly-Firmen-Beach-Cup an, bei dem in Mixed-Teams zu viert gespielt wird.

Westfälische Nachrichten

Reichlich Spektakel bei den Münster Beachdays

Münster Beachdays steht drauf – und reichlich Spektakel im Sand steckt drin. Die Sparkassen-Stadtmeisterschaften, die Kids- und Youth-Beach-Camps für Schüler, der Ninfly-Firmen-Cup und zu guter Letzt der mit 10.000 Euro dotierte Picture-Premium-Cup: Die Palette ist breit und bietet Profi- wie Hobbysportlern eine Bühne auf den vier Feldern am Berg Fidel.

Ouvertüre mit „cooler Mischung“

Los geht es am Sonntag ab 9 Uhr mit den „Stadtis“, die ausgeschrieben sind für Aktive aus Münster und dem Kreis Warendorf. Die Resonanz nach der Premiere im Vorjahr war riesig, die je zwölf Startplätze pro Konkurrenz waren schnell vergeben, die Warteliste lang. „Wir hatten 26 Bewerbungen, mussten kein Team von außerhalb zulassen“, sagt Turnierorganisator Jan Romund und fügt mit Blick auf das Teilnehmerfeld hinzu: „Wir haben eine richtig coole Mischung mit Teams aus unterschiedlichen Vereinen in Münster.“

Bei den Damen führen Carla Fuchs, in der kommenden Saison Zuspielerin beim Bundesligisten USC, und Helena Klemm (VC Olympia) die Setzliste an, in der mit Leonie Göhmann und Adriana Spinelli ein Duo von BW Aasee folgt.  Mit Jana Homann und Hella Vetter mischt ein junges USC-Paar mit, ihre geballte Routine wird die ehemalige Hallen-Nationalspielerin Barbara Wezorke einbringen und versuchen, an der Seite von Marianna Sharafutdinova das Feld aufzumischen. Spannend, wer in das Endspiel ab etwa 17.45 Uhr einziehen wird.

Gleiches gilt für die Herren-Konkurrenz, in der auf dem Papier Moritz und Oskar Lembeck die besten Karten haben. Die Brüder vom TSC liegen in der Setzung knapp vor dem Münsteraner Lukas Salimi, der mit BWA-Akteur Lingen Wu sein Glück im Sand versucht. Vom abgestiegenen Hallen-Zweitligisten Münster Volleys sind neben den Lembecks auch noch die Youngster Elias Bevers/Marten Peters und Fridolin Steinriede/Dominik Rutke dabei, Leon Winkler/Jakob von Bernuth (Saxonia) sollte man ebenso auf dem Zettel des mit insgesamt 1000 Euro dotierten Turniers haben.

Die Stadtis als Ouvertüre, eine reichhaltige Beach-Woche für Jung und Alt, dann zum Abschluss der topbesetzte Premium-Cup, „bei dem wir super starke Felder haben werden“ (Romund). Das bunte Treiben im Sand kann beginnen.

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https://www.wn.de/sport/lokalsport/muenster/muenster-beachdasy-sparkassen-stadtmeisterschaft-beachvolleyball-3566241?pid=true&ueg=default

A+ Cup in Duisburg 30.+31.05.

Spitzensport im Sand: Am 30. und 31. Mai macht die Urlaubsguru Beachtour Halt in Duisburg.
An diesem Wochenende verwandelt sich die Beacharena Toeppersee erneut in einen Hotspot für hochklassigen Beachvolleyball.

Parallel zu den Spielen der Kategorie A+ bietet sich für den Nachwuchs bei drei zeitgleich stattfindenden Jugendturnieren die Gelegenheit, wichtige Punkte zu sammeln.
Wir laden euch herzlich ein, die Teams vor Ort anzufeuern und ein sportliches Highlight im Duisburger Westen zu erleben.
Ort: Beacharena Toeppersee, Bergheimer Str. 101, 47239 Duisburg
Datum: 30. & 31. Mai

Unser besonderer Dank gilt der @sparkasseduisburg sowie @duisburgistecht für die großzügige Unterstützung dieses Events.

Foto: @volleyheart (Instagram)
Text: Rumelner TV

A-Cup Ascheberg 16. Mai

Am Samstag, dem 16. Mai, verwandelt sich die Beachanlage des TuS Ascheberg in den Hotspot der regionalen Volleyballszene. Ab 10:00 Uhr schlagen die besten Teams aus Nordrhein-Westfalen zum diesjährigen A-Cup auf – dem sportlichen Highlight der Beachsaison 2026.

Wer hochklassigen Sport und Urlaubsfeeling pur sucht, sollte sich diesen Termin rot im Kalender markieren. Das Turnier verspricht das qualitativ bestbesetzte Teilnehmerfeld des Jahres zu werden. Die Zuschauer dürfen sich auf spektakuläre Flugeinlagen, kraftvolle Smashes und taktische Finessen auf höchstem Niveau freuen, wenn die Ranglistenbesten aus ganz NRW um den Turniersieg kämpfen. Die Spannung wird den ganzen Tag über steigen, bis gegen 18:00 Uhr das große Finale erwartet wird.

Exklusives Ambiente: Die neue Beachhütte mit Sonnendeck

Neben dem sportlichen Spektakel bietet der TuS Ascheberg ab diesem Jahr einen ganz besonderen Rahmen für seine Gäste. Erst kürzlich wurde die neue Beachhütte feierlich eingeweiht. Das absolute Highlight ist das dazugehörige Sonnendeck, das einen erstklassigen Blick auf die Spielfelder bietet.

Zusätzlich sorgen brandneue Beachmöbel und Liegestühle für echten Komfort und laden dazu ein, den Tag in entspannter Atmosphäre zu genießen. Ob man nun die Profis anfeuern möchte oder einfach nur bei Kaltgetränken die Sonne genießt – die Anlage präsentiert sich in Top-Zustand und ist bereit für einen unvergesslichen Turniertag.

Die Eckdaten im Überblick:

  • Was: Beachvolleyball A-Cup (Herren)
  • Wann: Samstag, 16. Mai 2026, ab 10:00 Uhr
  • Wo: Beachanlage TuS Ascheberg
  • Finale: Voraussichtlich gegen 18:00 Uhr
  • Angebot: Kaltgetränke, Pommes, Würstchen und Grillkäse

Der Eintritt für Zuschauer ist frei. Kommen Sie vorbei, feuern Sie die Teams an und erleben Sie die Beachsaison 2026 von ihrer besten Seite beim TuS Ascheberg!

Text: TuS Ascheberg