Beachspielausschuss 2020-2022

Der Beachspielausschuss unter der Leitung von Beachspielwart Timo Hilker und Beachwart Björn Thönes erarbeitete erste Vorschläge zur WVV-Beachtour 2021.

Neu in den Spielausschuss berufen wurden Jenny Begall als Spielervertreterin Mixed, Silke Schrieverhoff als Spielervertreterin Damen und Tim Kreuzer als Spielervertreter Herren.

Weiterhin als Ausrichterverteter dabei sind Philipp Heuermann und Falk Reisßig, Seniorenvertreter ist Markus Lensing.

Alle Kontaktinformationen findet ihr unter „Infos“ > „Kontaktadressen“.

Overländer/Overländer und Klein/Schneider werden Westdeutsche Meister 2020

Gespielt wurde Corona-konform, zugeschaut wurde Corona-konform und auch die Sieger wurden am Sonntag auf der Beachvolleyball-Anlage des Dürener TV Corona-konform geehrt: Im Finale der Westdeutschen Meisterschaften (präsentiert als Rur-Beach-Cup) besiegten Sarah und Lena Overländer das Duo Ruth Kolokotronis /Karolin Reich am Sonntagnachmittag mit 2:0 (21:19, 21:14). Damit sicherten sich die Zwillinge gleichzeitig die Westdeutsche Beachvolleyball-Meisterschaft.

Für Ruth Kolokotronis, die als Dürenerin mit viel Applaus begrüßt worden war, gab es an diesem Nachmittag aber keinen weiteren Heimvorteil. Die Zwillinge dagegen strahlten: „Wir sind alle dankbar, dass wir endlich noch einmal vor Publikum spielen konnten. Und wir sind erleichtert, dass wir das Turnier endlich einmal gewonnen haben – das war nach den zahlreichen zweiten Plätzen einfach fällig.“

In der Herren-Konkurrenz triumphierte ebenfalls das an Nummer eins gesetzte Team. Das Duo Rudy Schneider/Moritz Klein schnappte dem Gespann Luis Henrichs/Lukas Kopfer mit einem 2:0-Sieg (22:20, 21:17) den glänzenden Rur-Beach-Pokal knapp, aber verdient weg und ist nun ebenfalls Westdeutscher Meister.

Nun freuen sich die beiden Siegerteams aufs erste September-Wochenende, denn dann sieht man sich am Timmendorfer Strand wieder, wo traditionell die Deutschen Meister ermittelt werden. „Wir fahren super vorbreitet dorthin und hoffen, zumindest ein Spiel zu gewinnen“, blickte Rudy Schneider nach vorne. Vor Corona-bedingt übersichtlicher Kulisse hatten sich die Herren ein höchst unterhaltsames Finale mit einigen spektakulären Ballwechseln geliefert oder wie Turnierdirektor Bernd Werscheck befand: „Beach-Volleyball vom Allerfeinsten“.

Das Spiel um die dritten Plätze gewannen Melanie Preußer / Silke Schriverhoff gegen Kerstin Freudenhammer / Katja Sallie mit 2:1 (21:14, 18:21, 15:10) sowie Thomas Just / Lukas Essing gegen Luis Kubo / Stefan Winterscheif mit 2:0 (21:17, 21:17)

Die Zuschauer saßen mit reichlich Abstand nebeneinander, wer seinen Sessel verließ, musste eine Schutzmaske tragen, so sah es das Hygienekonzept vor. Turnierschirmherr Landrat Wolfgang Spelthahn freute sich, „dass wir dank der Direktübertragung der beiden Spieltage via Internet am Samstag über 10.000 und am Sonntag über 12.000 weitere Zuschauer weltweit gewinnen konnten“.

Mit Blick auf die nun anstehende 20. Auflage des Turniers, das einst als Schauturnier in der der Dürener Innenstadt Premiere feierte, ermunterte er Hubert Martens, Präsident des Westdeutschen Volleyball-Verbandes, zu einem Versprechen. „Ja, auch im kommenden Jahr wollen wir unser WVV-Beach-Titelturnier wieder im Kreis Düren austragen.“ Nun hoffen alle darauf, dass Corona bis dahin kein Thema mehr ist.

Die besten C- und B-Turnierspieler wurden am Wochenende in Rumeln gekürt

Am Wochenende traten die je 16 besten Beach-Teams zu den C- und B-Finalturnieren an der BeachArena Töppersee in Rumeln an um ihren Sieger zu ermitteln.
Teams aus ganz NRW mit teils langen Anreisewegen hatten sich zu diesen Finals qualifiziert. Trotzdem traten am Samstag sehr früh um 9 Uhr gutgelaunte Damenteams pünktlich und motiviert zum anstehenden C-Finale an. Nach teils spannenden Spielen setzten sich am Ende im Finale das topgesetzte Aachener Team Corinna Lenz und Arnika Lorenz gegen die Nummer drei der Setzliste, Nele Weber und Hannah Meins, durch.

Erfreuliches auf den weiteren Plätzen aus Sicht des Veranstalters Rumelner TV: Bronze erreichten Alexandra Naumann mit Partnerin Kira Kolpatzeck, Vierte wurde das Duo van Truong/Fütterer .

Bei den C-Herren dann etwas später ebenfalls ein enges Feld und spannende Spiele. Im Finale ging es dann auch fast „streng“ nach Setzliste zu, Gold für die an zwei gesetzten Martial Engelmann und Felix John, Silber für Seed 3 Yannik Tenzer mit Lennart Wingerath. Bronze sicherten sich Paul Winkels und Franzisco Jungmann vor Matthias Töpfer und Luks Peitz.

Nach gleichem Muster liefen dann am Sonntag die B-Finalturniere ab. Auch wenn es für die ebenfalls früh gestarteten Damen zunächst noch ein wenig kalt und feucht war und wärmende Thermoshirts das optische Bild bestimmten, so spielten sich die Damen doch schnell warm und zeigten hart umkämpfte, teils sehr lange Ballwechsel mit verbissenem Kampf um jeden Punkt. Am besten (und mit guter Kondition, denn sie nahmen schon sehr früh einen kleinen Umweg über den Looserpool) machten das dann am Ende Paulin Braune und Julia Röchner, die im Finale gegen Katrin und Maren Schröder gewannen. Bronze sicherten sich Julia Hermann und Annika Albers vor dem Team Lena Puhl / Saskia Schafberg.

Die B-Herren machten es spannend. Etwas später als die Frauen gestartet stand erst gegen 20 Uhr die Besetzung des Treppchens fest: an eins gesetzt und am Ende auch ganz oben standen Felix Hinkelmann und Tim Kreuzer. Sie bezwangen den Rumelner Frank Fischer mit seinem Partner Jens Nosbers in einem spannenden Finale und sicherten sich Gold. Caspar und Moritz Finke nahmen die Bronzemedaille in Empfang, sie schlugen Bastian Korreck und Florian Alberts im kleinen Finale. Eine weitere erfreuliche Platzierung aus Gastgebersicht: die Rumelner Youngsters Arne Moormann und Tobias Simon erkämpften sich einen sehr guten fünften Platz.

Dieser lange Tag im Sand beschließt für die meisten  Spieler die Beachsaison, denn durch den vorverlegten Saisonbeginn geht es für viele ab nächste Woche schon mit den Hallenspielen los. Einige Finalteilnehmer waren zum ersten Mal im Rumelner Sand am Toeppersee und zeigten sich begeistert vom Ambiente der Anlage und der Organisation der Turniere. Vielleicht sehen wir diese Spieler ja im nächsten Jahr öfter bei uns in Rumeln, denn dann wird es (hoffentlich wieder unter „normaleren“ Bedingungen) einen neuen Anlauf zur „Rumelner Beach-Cup“ Serie geben.

TROPS4 überträgt Westdeutsche Meisterschaften live auf twitch

Die Westdeutschen Meisterschaften wurden in diesem Jahr vom Schlossplatz in Jülich auf die Vereinsanlage des Dürener TV verlegt. Da der Zugang zu der Anlage für Zuschauer begrenzt sein wird, konnte der WVV mit TROPS4 einen Streamingpartner gewinnen, der sein Können schon bei der Beachliga in Düsseldorf und dem Premium Cup in Coesfeld unter Beweis gestellt hat.

TROPS4 überträgt die Spiele der Westdeutschen Meisterschaften inklusive Spielerinterviews kostenfrei auf der Plattform twitch.

Beginn der Übertragung ist Samstag ab 12:00 Uhr.

Link: www.twitch.tv/trops4

Doppel-Gold bei Deutscher U20-Meisterschaft

Die letzte Jugend-DM 2020 bringt noch zwei Mal Gold für den WVV: Schürholz/Henke und Held/Lübbert sind die frischgebackenen Deutschen Meister 2020. In Gera (Thüringen) traten am vergangenen Wochenende sechs WVV-Teams bei der U20 Deutschen Beach-Volleyball Meisterschaft an. Neben den Gold-Teams schafften es noch zwei weitere Teams auf das Treppchen.

Paula Schürholz schafft nach mehreren verlorenen Finalspielen das, was ihrem Düsseldorfer Trainer Wolfgang Wybrands nach die Belohnung für ihre harte Arbeit ist: Gold! Im vergangenen Jahr spielte Schürholz (DJK TuSA 06 Düsseldorf) drei Mal (U18, U19 und U20) um Gold; Musste sich aber immer mit Silber begnügen. In Gera spielte sie mit Iane Henke (VFB Ulm) ein souveränes Turnier, bei dem alles bis zum Finale glatt lief. Doch in eben diesem Spiel strauchelte das Team erstmals. Nach einem verlorenen ersten Satz und einem 5:2-Rückstand – der in einer Auszeit endete – war auch bei diesem Finale Gold fast nicht mehr zu erreichen. Mit breiten Schultern und viel spielerischer Qualität gelang es dem Team zurückzukommen und das Spiel noch für sich zu entscheiden. Der Sieg war gesichert. Schürholz dazu: „Der Fluch vom letzten Jahr ist endlich gebrochen! Das hat gut getan!“

Direkt zuvor holten sich bei den Männern zwei Düsseldorfer ebenfalls Gold: Niklas Held und Max Lübbert. Nachdem die beiden in der Woche zuvor auf Platz 3 die U19 Deutsche Meisterschaft abschlossen, konnte sich ihnen an diesem Wochenende kein Gegner in den Weg stellen. In einem kämpferisch und taktisch gut gespieltem Finale gegen das WVV-Team Bils/Salimi setzten sie sich vor allem mit teils beeindruckender Block-Feld-Verteidigung durch.

Doch auch ihre Gegner Lukas Salimi und Veit Bils spielten ein überaus erfolgreiches Turnier. Nachdem sie im zweiten Gruppenspiel nicht ins Spiel fanden und sich relativ klar gegen Klehm/Sittner (SSVB) geschlagen geben mussten, gaben sie sich nicht auf und schafften ein imposantes Comeback, bei dem sie unter anderem im Halbfinale mit Besenböck/Huber (BVV) einen Titel-Aspiranten schlugen. Neben einem Vizemeister-Titel beim Bundespokal im Vorjahr ist diese Silber-Medaille der größte Erfolg der beiden Moerser.

Auf dem Weg ins Finale von Henke/Schürholz musste zu dem eines der jüngsten Teams des Turniers sich geschlagen geben. Das WVV-Team Baker/Venghaus (Jahrgang 2003) zogen in zwei Sätzen (21:16, 21:16) im Halbfinale gegen die späteren Meisterinnen den Kürzeren. Nachdem sie zunächst bis zur Mitte beider Sätze gleichauf waren, setzten sich die erfahrenen Schürholz/Henke danach deutlich ab. Im Spiel um Platz 3 sicherten sich die beiden VCO Münster Spielerinnen die Bronze-Medaille gegen Freytag/Weiß mit 25:23 und 21:9.

Im Viertelfinale schlugen Baker/Venghaus zuvor das dritte WVV-Damen-Team: Viktoria Dörschug (DSHS SnowTrex Köln) und Kaya Schulz (TGM Mainz-Gonsenheim).

Bei den Männern schieden die Bocholter Fahrland/Schmitz bereits im Achtelfinale gegen Mohwinkel/Pundt (NWVV)

Luisa Doss und Jan Westerheider werden Westdeutsche Mixed-Meister

Strahlende Gesichter bei schönstem Sonnenschein gab es am Sonntag (16.8.) auf der Anlage des 1. Volleyball-Vereins Holzwickede (VVH). Innerhalb der Westdeutschen Beachvolleyballserie wurde der Meistertitel im Mixed ausgespielt. Und der ging diesmal an Luisa Doss und Jan Westerheider.

Die Beach-Courts des VVH waren zum neunten Mal in Folge Austragungsort der Westdeutschen Kronen Mixed Meisterschaft. Auf den 16 mal 8 Meter großen Feldern zeigte sich Beachvolleyball bei den Titelwettkämpfen von seiner besten Seite und das Wetter spielte ebenfalls bestens mit.

Auch Organisator Jens Ole Wilberg zeigte sich vom sportlichen Niveau
beeindruckt: „Spannende Ballwechsel, attraktive Abwehraktionen und dazu chillige Urlaubsatmosphäre am schönsten „Howi-Strand“ begeisterte wieder einmal die interessierten Zuschauer.“ Die besten Mixed-Teams aus ganz Nordrhein-Westfalen hatten sich für das Finale qualifiziert. Bereits vor der Meisterschaft war klar, dass es in Holzwickede an der Spitze ganz eng werden würde, denn unter den Titelaspiranten waren unter anderem die Mixed-Meister der letzten acht Jahre mit dabei.

In einem abwechslungsreichen und knappen Endspiel konnten sich Luisa Doss und Jan Westerheider in zwei Sätzen (15:13, 15:13) knapp gegen das Jenny Begall und Pascal Jonietz durchsetzen. Der dritte Platz ging an das Titelverteidiger-Duo Sarah Man und Nick Herbertz. Für Lokalkolorit sorgten Carmen Wolff und Timo Hilker aus Kamen, sie belegten Platz 9.
„Alle Spieler haben dem tropischen Wetter und den gegnerischen Teams Paroli geboten und somit einmal mehr bewiesen, dass sie sich die Teilnahme bei der Westdeutschen Kronen Mixed Meisterschaft redlich verdient hatten“, würdigt Organisator Jens Ole Wilberg die Leistung aller teilnehmenden Beacher. Auf den drei Courts des 1. VVH gab es anspruchsvolle Partien, mit allem, was den Beachvolleyballsport so schön macht: fliegende Körper im Sand, gut gelaunte Athleten und zufrieden strahlende Zuschauer!

Petra Nelleßen und Niklas Hangbrauk bekommen MPA

Jedes Jahr zum Ende der Beach-Saison bekommen die beiden Spieler mit den meisten gespielten Turnieren in ihrem Profil zum Abschluss noch einen Preis. Und wie es der Zufall will, trifft man diese Spieler jedes Jahr auf der Westdeutschen Mixed-Meisterschaft für die Preisübergabe.

So auch in diesem Jahr: Es war zwar eine verkürzte Saison, doch Petra Nelleßen schaffte es auf 14 gespielte Turniere (plus die Meisterschaft). Bei den Männern konnte Niklas Hangebrauck mit bis dahin 20 gespielten Turnieren die meisten Teilnahmen vorweisen.

Zur Belohnung für den „Most Played Award“ überreichte Turnierausrichter Jens Ole Wilberg Petra Nelleßen einen neuen molten Ball. Die Ehrung von Niklas konnte leider kurzfristig nicht stattfinden, da er das Turnier abmelden musste.

Infomation der dvj zur U15-Vereinsmeiterschaft

„Leider müssen wir auch die Deutsche Beach-Volleyball-Vereinsmeisterschaft U15 in Dachau absagen.

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen, vor allem im Bundesland Bayern, hatte nicht nur das Gesundheitsamt der Stadt Dachau ihre Vorgaben für die Durchführung von Veranstaltungen verschärft, auch der Ausrichter ASV Dachau möchte das Risiko einer Durchführung unter den momentanen Gegebenheiten nicht mehr tragen. Unten finden sie die offizielle Erklärung des ASV Dachau zur Kenntnis.

Auch wenn wir diese Entwicklung sehr bedauern, können wir als dvj die Entscheidungen absolut nachvollziehen und stehen hundertprozentig dahinter.“

Torliene/Weiand und Schneider/Klein gewinnen Sparkassen Beach-Cup

In Coesfeld fand am Wochenende der einzige WVV Premium Cup der Saison statt. Zwei Wochen vor den Westdeutschen Meisterschaften war das Turnier eine wichtige Generalprobe für viele Teams und daher trafen sich die besten Beach-Volleyballteams aus NRW um sich wichtige Punkte zu erspielen.

Viola Torline / Pia Weiand (Snowtrex Köln / FC Junkersdorf) konnten sich ohne Satzverlust ins Finale kämpfen und setzten sich dort ebenfalls mit 2:0 (21:16 und 25:23) gegen Silke Schrieverhoff und Melanie Preußer (beide SnowTrex Köln) durch. Platz drei holten sich Marina Müller/Leonie Wienkämper (beide FC Junkersdorf).

Das Männerturnier konnten nach einem spannenden Finale Moritz Klein und Rudy Schneider (beide TUSA Düsseldorf) für sich entscheiden. Sie schlugen in einem Drei-Satz-Match die Ranglisten-Ersten Fabian Kaiser/Nico Wegner (Tus Mondorf) mit 21:18, 21:23. 17:15.

Platz 3 ging an Lennart Bevers und Lars Geukes vom TuB Bocholt.

Zwei dritte Plätze bei der U19 DM

Am Wochenende fanden in Laboe/ Kiel die U19 Deutschen Beach Meisterschaften der Jungs und Mädchen statt. Der Westdeutsche Volleyball-Verband konnte mit gleich zwei Teams auf dem Podium glänzen, den sowohl bei den Mädchen, als auch bei den Jungs erreichte ein WVV Team den dritten Platz.

Das Team um Lea Venghaus (VCO Münster ) und Franka van der Veer (BSV Ostbevern) schlugen zuerst das ebenfalls aus NRW kommende Team Baker/ Mohr (VCO Münster ) im Viertelfinale um sich dann gegen das Team mit Paula Schürholz (ehm. VV Humann Essen ) mit ihrer Partnerin Elisabeth Kerscher mit einem 2:0 (21:16/ 21:18 )den 3 Platz zu holen. Weiterhin holten Kaia Baker (VC Minden) und Pia Mohr ( VCO Münster ) den 7 Platz, sowie Josefine Meiser (SV BW Aasee) und Leonie Ottens ( BSV Ostbevern ) den 19 Platz. Sabine Kranz und Svenja Mumm (DjK Tusa Düsseldorf ) errichten Platz 25.

In den Halbfinalen der Jungs standen gleich 2 WVV Teams die sich jedoch leider beide nicht gegen die Jugendnationalspieler durchsetzen konnten. Damit war jedoch sicher das ein Team des WVVs es auf das Treppchen schafft. Das Spiel um Platz drei war eine Wiederholung der Begegnung vom Finale der Westdeutschen U19 Meisterschaften, wo Veit Bils und Lukas Salimi (Moerser SC) gewannen. Doch diesmal schlugen Niklas Held und Max Lübbert (DJK Tusa Düsseldorf) die beiden mit einem 2:0 (21:13/ 21:17 ) und holten sich damit den 3 Platz. Somit gab es Platz 4 für Veit Bils und Lukas Salimi. Tom Dörpinghaus und Tom Luca Schluse ( TUB Bocholt) holtten sich Platz 13 und Timo Herrmann ( TV Eitorf) und Paul Stommel ( Rhein Sieg Volleys) Platz 17. Den 21 Platz erreichte Lars Stenchly ( FCj Köln) mit seinem Partner Phillip Hornung vom NWVV.